Go Green!

 

So genießen Sie Grünen Tee richtig


Grüner Tee wird in Deutschland mit einem Anteil von 27% im Vergleich zum Schwarzen Tee eher ein heimlicher Favorit, viele Liebhaber und Kenner schwören jedoch auf den leichten, fein-herben Tee mit seiner erfrischenden Note. Grüner Tee enthält allerlei Vitamine und Antioxidantien und ist vor allem wegen seines erfrischenden Geschmacks, der Leichtigkeit und der belebenden Eigenschaft besonders jetzt im Sommer der ideale Begleiter.
Besonders macht den Grünen Tee auch die Herstellung und seine Zubereitung, die ihn von anderen Sorten wie Schwarzen oder Früchtetee unterscheidet. Tauchen Sie mit uns ein in die Welt des Grünen Tees, von China bis Japan, von Sencha bis Matcha.

Was Sie in diesem Artikel erwartet

Der Weg zum perfekten Teegenuss

 
Erfahren Sie mehr über die Herstellung und die beste Zubereitung von Grünem Tee.

Unsere grünen Teeschätze

 
Entdecken Sie die Vielfalt des Grünen Tees bei Ronnefeldt. Egal, ob Sencha, Weiß oder Oolong!

Wir lieben Matcha!

 
Sie auch? Hier erfahren Sie alles über die komplexe Herstellung des Tee-Hits.

So geht Genuss!

 
Lernen Sie alles über die Matcha-Teezeremonie und entdecken Sie leckere Tee-Rezepte.

Eine Pflanze, zwei Methoden, viele leckere Ronnefeldt-Tees


Doch was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen Grünem und Schwarzem Tee? Was macht den Grünen Tee grün? Der Grund dafür liegt in der Herstellung. Die Grundlage beider Teesorten sind die Blätter eines Teebuschs. Damit diese bei Grünem Tee grün bleiben, werden sie an der Fermentation gehindert – so behalten sie ihre Farbe. Für diesen Prozess gibt es zwei verschiedene Herstellungsmethoden, die Japanische und die Chinesische. Durch diese wird auch der Geschmack der jeweiligen Sorte maßgeblich geprägt.

Japanische Methode – frisch, mittelherb und leicht

 
  • Herstellung in großen Dampftrommeln
  • Inaktivierung der Enzyme mit heißem Wasserdampf von etwa 100°C innerhalb von 2 Minuten
  • Frischer, leichter, mittelherber Geschmack
  • Leuchtend grüne Tassenfarbe

Chinesische Methode – zartherb und aromatisch

 
  • Herstellung in sehr heißen, großen, Wok-ähnlichen Pfannen
  • Erhitzung circa 30 Sekunden bei hoher Temperatur (ca. 280°C), hierdurch Inaktivierung der Enzyme und Verhindern der Fermentation
  • Zartherber, aromatischer Geschmack
  • Tassenfarbe hellgelb

Ganz einfach zum perfekten Teegenuss: So geht die Grünteezubereitung richtig

Damit Grüner Tee zum perfekten Genuss wird, sind bei der Zubereitung drei Faktoren zu beachten: Die richtige Dosierung der Teeblätter sowie die richtige Wassertemperatur und Ziehzeit. Wir empfehlen: einen gestrichenen Teelöffel pro Tasse bei optimaler Wassertemperatur von circa 80° C zwei Minuten ziehen lassen. Besonders die Wassertemperatur und die Ziehzeit ist bei diesen Teesorten entscheidend. Anders als andere Teesorten sollte Grüner Tee nicht mit sprudelnd kochendem Wasser übergossen werden.
Das gilt es zu beachten:
 
  • Dosierung
  • Wassertemperatur
  • Ziehzeit
  • Anzahl der Aufgüsse
Sie können jedoch auch gerne mit den Wassertemperaturen und Ziehzeiten nach der Faustregel „Je höher die Temperatur, desto kürzer die Ziehzeit“ experimentieren. Brühen Sie zum Beispiel Ihren Grünen Tee mit nur 60°C warmen Wasser und lassen Sie ihn dafür vier Minuten ziehen und erleben Sie die geschmackliche Vielfalt des Tees!

Mit der Ziehzeit können Sie auch die Wirkung Ihres Tees beeinflussen. Bei einer Ziehzeit von ein bis zwei Minuten wird der Wirkstoff Teein, ähnlich dem Koffein freigesetzt und der Tee wirkt anregend. Nach zwei bis drei Minuten findet sich Tannin im Tee. Dieser hat eine eher entspannende Wirkung. So können Sie Ihren Teegenuss ganz frei der Situation entsprechend anpassen.

Traditionell wird Grüner Tee nicht nur einmal sondern mehrmals aufgegossen. Dabei entwickeln sich immer neue Nuancen. Wichtig hierbei ist jedoch, dass Sie die Aufgüsse direkt hintereinander machen und die feuchten Teeblätter kühl und nie länger als einige Stunden aufbewahren.

Mit diesem Wissen steht dem Probieren von feinen Grünen Tees jetzt nichts mehr im Wege!
Tee ist so facettenreich
wie jeder einzelne von uns.

Svea Raabe, Qualitätssicherung

Entdecken Sie unsere grünen Teeschätze

Fancy Sencha

Teeprofil

Name: Fancy Sencha

Herkunft: China

Sensorik: leicht grasig, feinherb, dezente Süße

Sencha ist einer der beliebtesten Tees Chinas. Er ist bekannt für sein großes Blatt und den typischen, leicht grasigen Geschmack. Bei unserem Fancy Sencha handelt es sich um feinblättrigen Sencha der Spitzenklasse. Er ist hellgrün in der Tasse und von feiner Bitterkeit mit einem Hauch von Süße.
 
Bancha

Teeprofil

Name: Bancha

Herkunft: Japan

Sensorik: aromatisch, grasig-herb

Dieser Bio-Tee ist ein ausgesprochen aromatischer Bancha mit angenehm grasig-herber Note.
Sein grünes, großblättriges Blatt ist typisch für diesen Tee, der in Japan gerne getrunken wird.

 

In jedem Grün steckt auch ein bisschen Weiß!


Was aus der Sicht der Farbenlehre her nicht besonders schlüssig klingt, ist eigentlich ganz einfach: Der Weiße Tee ist eine spezielle Form des Grünen Tees. Er stammt wie der Grüne Tee von der gleichen Teepflanze und wird ebenfalls nicht fermentiert, weshalb auch er die grüne Farbe behält. Seinen Namen hat der Weiße Tee von dem zarten weißen Flaum an der Unterseite der Blätter, aber auch von der hellen Farbe des Aufgusses. Die Teeblätter werden gepflückt und anschließend circa 72 Stunden in der Sonne gewelkt. Nach dem Welken ist der Tee trocken und wird dann verpackt. Der sortentypische Geschmack des Weißen Tees ist fein, blumig, lieblich und die Tassenfarbe schimmert hellgelb. Ursprünglich war dieser nur dem Kaiser vorbehalten, es handelt sich hier also um einen besonders luxuriösen Genuss!
Unser Weißer Tee Silver Yunnan hat seinen Namen vom silbrigen Glanz der feinen Blattknospen. Diese entfalten ein vollmundiges Aroma mit einer weichen, fruchtigen Note und gehaltvoller Blumigkeit.

 

Zwischen Grün und Schwarz liegt der Oolong


Der wandelbarste unter den Tees ist wohl der Oolong Tee (Aussprache: [u: lʊŋ]). Das Besondere daran ist, dass die Herstellung eines grünen und eines schwarzen Oolongs möglich ist. Der Unterschied liegt in der Dauer der Fermentation. Bei einer kurzen Fermentation entsteht ein grüner Oolong, da die Teeblätter während der Fermentation ruhen und nur wenige Blattzellen aufgebrochen werden. Der sortentypische Charakter des grün ausgebauten Oolongs ist fruchtig, blumig oder auch cremig und die Tassenfarbe schimmert gelb.
Bei unserem Oolong Drachenfeuer trifft aromatischer Oolong auf köstliche Orangensaftstückchen und den erfrischenden Geschmack der Blutorange. Eine fruchtige Variante für Liebhaber des grün ausgebauten Oolongs.

 
Tee bedeutet für mich, die Schätze der Natur zu genießen.

Thorsten Schröder, Vertrieb

Der erste
Tee-Trinker

Ursprünglich stammt der Teegenuss aus China. Dort wurden der Tee und seine wohltuenden Eigenschaften nach einer Legende von Kaiser Shên Nung entdeckt. Das liegt bereits 5.000 Jahre zurück. Der Sage nach entdeckte der chinesische Kaiser Shên Nung ca. 2737 v. Chr. die Kunst der Teezubereitung. Zufällig fielen ihm Teeblätter in kochendes Wasser, was sich färbte und wunderbar zu duften begann.
 

Rezept für
unseren
Jasmine Shanghai
Eistee

Zaubern Sie sich einen erfrischenden, exotischen Eistee mit Grünem Tee!
Zutaten:
 

Zubereitung:

Schritt 1: Den Tee mit 150 ml 80⁰C warmem Wasser aufbrühen und 3 Minuten ziehen und abkühlen lassen.

Schritt 2: Die Kumquat waschen, halbieren und in zwei Gläsern zerdrücken.

Schritt 3: Crushed Ice dazugeben.

Schritt 4: Danach den Gin, Mangolikör, Vanillesirup und den abgekühlten Jasmintee hinzugeben und gut umrühren. Fertig ist der Eistee!

Stilecht genießen ...

... können Sie unsere Grünen Tees am besten mit unserer gusseisernen Teekanne. Sie ist ein echter Hingucker und besonders für Liebhabern der asiatischen Kultur ein Must-have. Die Kanne ist mit einem dezenten Diamantmuster versehen und innen mit einer Emaillierung versiegelt. Diese soll das Gusseisen vor größeren Belastungen schützen und gleichzeitig dafür sorgen, dass sich keine Metallpigmente im Tee ablagern.


 

Noch grün hinter den Ohren?

Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit dem Genuss von Grünem Tee gemacht haben, aber jetzt auch in die Welt des Grünen Tees eintauchen wollen, empfehlen wir Ihnen die Probierbox Grüner Tee. Mit einer Auswahl an verschiedenen Sorten, können Sie die unterschiedlichsten Facetten des Grünen Tees kennenlernen und finden leicht Ihren Lieblingstee!


 
 

Unsere Spotify-Playlist

Matcha kann auch anders! Mit unserer Metal-Matcha Playlist lernen Sie das japanische Teewunder nochmal von einer völlig anderen Seite kennen.


 

Rezepte für unseren
Matcha-Premix

Die Vielseitigkeit des Matcha zeigt sich besonders in unserem Matcha Premix und den Kreationen, die sich daraus zaubern lassen. Nachmixen und genießen!

Iced Matcha



Zutaten:
 

Zubereitung:

Schritt 1: Je 1 TL Matcha Premix in ein Glas geben, je 50 ml Wasser dazugeben und gut verquirlen.

Schritt 2: Das Vanillemark auf die Gläser verteilen und einrühren.

Schritt 3: 3-4 Eiswürfel in jedes Glas geben.

Schritt 4: Die Milch über den Matcha gießen und servieren.

Tipp: Schäumen Sie die Milch vorher mit einem Milchschäumer kalt auf.

Matcha Jasmine Tea Latte



Zutaten:
 

Zubereitung:

Schritt 1: Brühen Sie einen Ronnefeldt Teavelope® im Glas mit circa 100 ml Wasser auf. 2-3 Minuten ziehen lassen.

Schritt 2: Matcha Premix mit circa 50 ml heißem Wasser zubereiten und schaumig schlagen.

Schritt 3: Den aufgebrühten Tee mit Eiswürfeln auffüllen, Matcha, Milch, sowie Kokosnusssirup hinzugeben, umrühren, fertig.

Schritt 4: Nach Belieben mit Erdbeeren dekorieren, servieren und genießen!

Für
Naschkatzen

Wer zum Tee auch gerne mal etwas Süßes isst, liegt bei der leckeren Matcha-Schokolade der Confiserie Lauensteiner genau richtig. Ein edles Zusammenspiel zwischen Grünem Tee, bester weißer Schokolade und feinsten Aromen.
Ideal auch zum Verschenken!
 
 

Das smaragdgrüne Tee-Juwel: Matcha


Eine andere, besondere Variante des Grünen Tees ist Matcha. Momentan ist diese besondere Form voll im Trend und kann in allen möglichen Variationen, egal ob als Latte, im Smoothie oder nach der traditionellen Zubereitungsmethode, gefunden und genossen werden.


Doch was genau ist Matcha eigentlich?

Das Wort Matcha kommt aus dem japanischen und bedeutet gemahlener (mat) Tee (Cha). Es handelt sich dabei um einen, zu feinsten Pulver gemahlenen, Grünen Tee, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird. Er wurde 1191 durch den Zen-Meister Eisai von China nach Japan gebracht. Er wurde bereits vor über 800 Jahren von buddhistischen Mönchen als Meditationsgetränk und Gesundheitstrunk verwendet. Heute gilt er als eine der exklusivsten Teesorten Japans und wird als traditionsreichste Teesorte mit intensivgrüner Farbe von immer mehr Teekennern wiederentdeckt und hochgeschätzt.

Komplexe Kunst: Die Matcha-Herstellung


Nur einige Dutzend Teebauern besitzen die komplexe Kenntnis Matcha herzustellen. Die Teeblätter, die für Matcha vorgesehen sind, heißen Tencha und werden 4 Wochen vor der Ernte mit speziellen Netzen beschattet. So bilden sich die typischen Aminosäuren, darunter Theanin, die für den Geschmack verantwortlich sind. Dagegen entstehen kaum Bitterstoffe. Durch die Beschattung entstehen delikate, dunkelgrüne Blätter, die hocharomatisch, vielschichtig und süß schmecken. Der größte Teil des Tencha wird gleich zu Matcha weiterverarbeitet. Ein gewisser Teil wird aber in einigen Regionen Japans gerne auch als Tencha getrunken. Direkt nach der Ernte folgt ein kurzer Dämpfprozess. Anschließend werden die Blätter nicht wie sonst üblich gerollt, sondern in ihrer natürlichen Form belassen. Sie kommen in spezielle Backöfen, wo sie besonders schonend getrocknet werden. Zum Schluss der Herstellung wird alles, was kein reines „Blattfleisch“ ist, aussortiert. Nun ist der Tencha so weit, um zu Matcha weiterverarbeitet zu werden: die frisch getrockneten Blätter werden in Granitsteinmühlen zu einem feinen, jadegrünen Pulver zermahlen – den Matcha, wie wir ihn kennen und lieben.



Die Welt des Matcha bei Ronnefeldt

Unser Matcha Horai ist ein Hochgenuss für alle Matcha-Fans! Es handelt sich dabei um einen sehr milden, süßen Matcha, der im Abgang sanft und angenehm ist. Und das Ganze selbstverständlich in Bio-Qualität.

Wenn es mal etwas schneller gehen soll, eignet sich unser Matcha Premix ideal zur Zubereitung von Matcha, Matcha Latte oder leckeren Matcha-Smoothies!
 
Tee ist etwas, das Grenzen überwindet lässt und mich an zauberhafte Orte und zu besonderen Menschen führt.

Sandra Nikolei, Tea Tasting

Die Matcha-Teezeremonie


Matcha ist der Tee der berühmten japanischen Teezeremonie, die um das Jahr 1570 vom Zen-Meister Sen no Rikyū etabliert wurde. Die Teezeremonie ist von vier Grundprinzipien geprägt: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Bei der Teezeremonie ist jede Bewegung, jeder Schritt, jeder Moment genau festgelegt. Sie findet in einem Raum statt, dessen Standardgröße genau viereinhalb Tatami-Matten aus Reisstroh umfasst. Der Raum ist sehr einfach und schlicht gehalten, um dem Gast zu helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: den Tee. In der Mitte des Raumes steht ein kleiner Herd, von der Decke hängt ein kleiner Kessel. Der Platz des Gastgebers ist umgeben mit Teeschale (Chawan), Teedosen (Natsume), einem Matcha-Besen (Chasen), Matcha-Löffel (Chashaku) und einer Bambuskelle.
Die Zeremonie läuft nach einem festgelegten Prinzip ab. Die Gäste betreten den Raum, der Gastgeber beginnt mit langsamen, aber sicheren Bewegungen, den Matcha zuzubereiten. Das Faszinierende ist jedoch die Philosophie dahinter. Die Teezeremonie heißt auf Japanisch Chadō. Übersetzt: der Weg des Tees.

Wer den Geschmack von Matcha verstehen möchte, braucht drei Tassen. Die erste Tasse öffnet die Welt zum Ursprung, zum natürlichen Geschmack von Tee. Die zweite Tasse verleitet zum Nachdenken, Träumen und Philosophieren. Erst mit der dritten Tasse lernt der Connaisseur den Geschmack einzuordnen, zu bewerten und wieder abzurufen.

Ihre Matcha-Zeremonie zuhause


Doch um einen feinen, köstlichen Matcha zu genießen, müssen Sie nicht nach Japan zu einer traditionellen Teezeremonie reisen. Hier lernen Sie, wie der perfekte Matcha in vier Schritten zubereitet werden kann:

Schritt 1: Frisches, möglichst weiches Wasser aufkochen und auf 80°C abkühlen lassen.

Schritt 2: Circa 1 Gramm Matcha (2 Bambuslöffel oder ½ Teelöffel) in eine Matcha-Schale geben und mit circa 80 ml des 80°C warmen Wassers aufgießen.

Schritt 3: Den Tee mit einem Matcha-Besen mindestens 15 Sekunden lang schaumig schlagen. Alternativ kann auch ein Milchaufschäumer oder Blender verwendet werden.

Schritt 4: Genießen! Traditionell wird Matcha in drei Schlucken getrunken. Das Matcha-Pulver sollte möglichst frisch verbraucht werden und in der Originalverpackung im Kühlschrank aufbewahrt werden.


Das benötigen Sie für die perfekte Teezeremonie:

 
Alles, was Sie für eine Matcha-Teezeremonie benötigen, finden Sie schon praktisch zusammengestellt in unserem Matcha-Set. Ideal, wenn Sie einem Teeliebhaber (oder sich selbst!) eine besondere Freude machen wollen.
Jetzt entdecken

Matcha – kennen und genießen lernen


Immer mehr Köche und Genießer entdecken das feine, grüne Pulver zur Veredelung verschiedenster Gerichte. Backen und Kochen mit Matcha liegt voll im Trend und verfeinert Desserts, Eiscreme und Smoothies.
Im Teehaus Ronnefeldt lieben wir unseren leuchtend grünen Matcha-Kuchen zum Tee.

Matcha Kuchen


Zutaten:


Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Backzeit: ca. 40 Min.

Zubereitung:

Schritt 1: Mehl, Backpulver, Matcha Teepulver und 100 g Zucker in einer Schüssel mischen.

Schritt 2: Eiweiß und Eigelb von zwei Eiern trennen. Das Eiweiß steif schlagen und dabei 50 g Zucker untermischen.

Schritt 3: Öl, zwei Eigelb sowie das dritte Ei schaumig schlagen, dabei die Milch hinzugeben. Die Matcha-Mischung aus Schritt 1 dazugeben. Das steif geschlagene Eiweiß unterheben.

Schritt 4: Kuchenteig in eine eingefettete Kasten-Backform geben, 40 Min. bei 160 °C backen.


Tipp: Wer den Kuchen nach japanischer Art servieren möchte, kann die braune Kruste an den Rändern entfernen.